WINZ 4 FUN
Abseits des grünen Tisches
haben sich in Winz einige gesellige Ereignisse seit Jahren fest etabliert.
Die mit einigen Specials gespickte Weihnachtsfeier und die Vereinsfahrten im Frühsommer bilden sicherlich
die Höhepunkte im Winz-Geselligkeitskalender.
(Einen Eindruck kann man in der Fotorubrik bekommen)
Aber neben diesen völlig unsportlichen Jahreshighlights, verkürzt man sich in
Winz die Winterpause und spielfreie Wochenenden auch aktiv am Tisch in Form von
selbstkreierten Fun-Turnieren, die hier einmal kurz vorgestellt werden sollen.
Karnevals Cup:
Ein Klassiker, der schon seit vielen
Jahren fester Bestandteil des Baaker Februars ist...
Bei diesem Turnier am spielfreien Karnevals Wochenende versammeln sich jährlich
um die 20 Mitglieder in mehr oder minder sporttauglichen Kostümen mit Schläger
bewaffnet in der Halle.
Nach der aktuellen Aufstellung wird eine "gute" und eine "schlechte" Gruppe
gebildet und einer aus der guten wird einem aus der schlechten Gruppe als
Partner zugelost.
Die so entstandenen Miniteams spielen dann im Doppel-K.O. System im Best-of-Three Modus gegeneinander.
Zuerst die Besseren und die Schlechteren gegeneinander, dann das Doppel, zuletzt
die Einzel über Kreuz. Das Team das als erstes 3 Punkte verbucht ist eine Runde
weiter...
...und wer das Turnier gewinnt hat entweder Losglück, 'nen guten Tag oder - wie
zumeist - einfach weniger getrunken als die Konkurrenz.
Mixed Turnier:
Im Dezember 2007 erstmalig aufgelegt und
direkt eingeschlagen ist das Mixed-Turnier, bei dem die Winzer samt
besserer Hälfte vor den Ball hauen.
Genau wie beim Karnevalscup spielen diese Miniteams dann gegeneinander. Zuerst einzeln
die Damen, dann kommt das Doppel und zuletzt einzeln die Herren. Das Paar, das
zuerst drei Punkte hat, ist eine Runde weiter.
Der Trainingsvorsprung der Herren wird dadurch ausgeglichen, dass sie sowohl im
Doppel als auch im Einzel mit Brettchen spielen müssen.
Rundlauf
Vereinsmeisterschaft:
Aus einem Jokus bei
mauer Trainingsbeteiligung in den Herbstferien ist diese schnieke Turnieridee
entstanden, bei der vier Tische zu einem großen Tisch zusammen geschoben werden
und als Netz eine Absperrbande oder Holzbank fungiert .
Der Aufschlag muss noch diagonal erfolgen, danach ist freies Spiel inklusiver
aller erdenklicher Gemeinheiten. Wie üblich beim Rundlauf: Nach dem eigenem
Schlag heißt es Beine in die Hand nehmen und ab ans andere Tischende. Wer einen
Fehler macht, den Ball absichtlich hoch legt oder falsch herum um den Tisch
wuselt, darf sich den Rest der Runde von der Bank aus anschauen. Die letzten
beiden Verbliebenen spielen dann ein Einzel bis 2 um die Krone.
Wer bei Turnierende die meisten Kronen hat - die man im Spielbetrieb nicht setzen
kann - ist dann Rundlauf Vereinsmeister.